Du hast eine Route gefunden, die dich anspricht? Bei Bookatrekking wählst du deinen Trek, und wir organisieren Guide, Träger, Teehäuser, Genehmigungen und alle Transfers vor Ort. Hast du noch offene Fragen? Unser Team beantwortet sie gerne, bevor du buchst.
Wie lange sollte ein Nepal-Trekking für Anfänger dauern?
Für einen ersten Nepal Trek empfehlen sich 5 bis 9 Tage: Der Ghorepani Poon Hill Trek und der Everest View Trek dauern je 5 Tage, der Mardi Himal und der Langtang Valley Trek je 8 Tage, das Annapurna Base Camp Trek 9 Tage. Plane außerdem mindestens einen Extra-Tag in Kathmandu ein. Wähle erst nach einem ersten Trek eine Route über 5.000 m.
Kann man in Nepal alleine wandern?
Seit dem 1. April 2023 ist in den meisten Trekkinggebieten Nepals ein lizenzierter Guide über eine registrierte Agentur verpflichtend. Die einzige Ausnahme ist die Everest-Region (Khumbu), wo du rechtlich ohne Guide wandern kannst. Restricted Areas wie Manaslu und Upper Mustang waren schon vorher nur über eine Agentur zugänglich. Die Regelungen können sich ändern, prüfe also den aktuellen Stand vor deiner Reise.
Wann ist die beste Reisezeit für Trekking in Nepal?
Die beste Zeit zum Wandern in Nepal ist der Frühling (März bis Mai) und der Herbst (September bis November) mit stabilem Wetter und klarer Bergsicht. Im Monsun (Sommer) ist es nass und trüb, Upper Mustang im Regenschatten ist dann eine Alternative. Der Winter ist klar, aber bitterkalt und auf hohen Pässen schneereich.
Was kostet ein Trekking in Nepal?
Bei Bookatrekking beginnen die Preise ab 630 Euro pro Person (bei zwei Reisenden) für den Ghorepani Poon Hill Trek (5 Tage) und gehen bis zu 2.520 Euro für die Mera Peak Besteigung (15 Tage). Im Preis enthalten sind Guide, Träger, Teehausübernachtungen, drei Mahlzeiten täglich während des Treks und alle Genehmigungen. Nicht enthalten sind internationale Flüge, Visum, Unterkunft in Kathmandu und Trinkgeld (Richtwert 10 %).
Brauche ich für Nepal eine TIMS-Karte?
Für die meisten Trekkinggebiete ja. Die TIMS-Karte wird seit April 2023 nur noch über registrierte Agenturen ausgestellt. In der Everest-Region (Khumbu) brauchst du stattdessen eine lokale Trekkingkarte der Gemeinde und den Eintritt für den Sagarmatha-Nationalpark. Bei allen unseren Treks sind die jeweils notwendigen Genehmigungen im Preis inbegriffen.
Ist es momentan sicher, nach Nepal zu reisen?
Nepal ist für Trekker generell gut bereisbar. Die größten Risiken unterwegs sind der Straßenverkehr auf Bergstraßen und Erdrutsche nach Starkregen. Prüfe vor deiner Reise die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts (DE), des BMEIA (AT) oder des EDA (CH). Schließe eine Reiseversicherung ab, die Höhenrettung und medizinischen Rücktransport abdeckt.
Kann man sich in Nepal frei bewegen?
Ja, außerhalb der Trekkinggebiete bewegst du dich in Nepal als Tourist frei, etwa in Kathmandu, Pokhara oder auf Überlandfahrten. Einschränkungen gibt es beim Trekking: In den meisten Gebieten brauchst du einen lizenzierten Guide, und Restricted Areas wie Manaslu oder Upper Mustang betrittst du nur mit Sondergenehmigung.
Wo ist das beste Trekking in Nepal?
Das hängt von deinem Ziel ab: Die Everest-Region bietet die höchsten Berge und die Sherpa-Kultur, die Annapurna-Region die größte Routenvielfalt mit Treks für alle Niveaus, Langtang, Manaslu und Upper Mustang die meiste Ruhe und Ursprünglichkeit. Einen vollständigen Überblick mit Entscheidungshilfe findest du weiter oben in diesem Guide.
Kann man in Nepal kurze Hosen tragen?
Auf dem Trek ist funktionale Wanderkleidung vollkommen normal. In Dörfern, Klöstern und Tempeln solltest du Schultern und Knie bedecken, das ist eine Frage des Respekts gegenüber der lokalen Bevölkerung. In großen Höhen und am Abend wirst du ohnehin warme Lagen brauchen, kurze Hosen sind dann ohnehin unpraktisch.