Everest Base Camp Trek: Der vollständige Guide für 2026

Jan Bakker
Jan Bakker
Jan Bakker
06 Feb 2024 17 Min. Lektüre
Everest Base Camp Trek: Der vollständige Guide für 2026
Everest Base Camp Trek: Der vollständige Guide für 2026
Trekkingexperten pro Zielort
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Bei Bookatrekking.com buchst du deinen Everest Base Camp Trek mit lokalen Guides, allen Permits und Unterkunft - alles in einem Paket.

Der Everest Base Camp Trek ist eine der bekanntesten Trekkingrouten der Welt. Über 113 Kilometer führt die klassische Route durch das nepalesische Khumbu-Tal, vorbei an Sherpa-Dörfern, buddhistischen Klöstern und vergletscherten Achttausendern, bis zum Basislager des Mount Everest auf 5.364 Meter Höhe. Klettern musst du dafür nicht. Was du brauchst: eine gute Grundkondition, ausreichend Zeit für die Akklimatisierung und die Bereitschaft, dich auf eine der eindrucksvollsten Landschaften der Erde einzulassen.

Der Trek beginnt nach einem spektakulären Flug nach Lukla auf 2.810 Metern. Von dort steigst du schrittweise durch Phakding, Namche Bazaar, Tengboche und Dingboche bis nach Gorak Shep, dem höchsten Teehaus auf dem Weg. Optional erklimmst du den Kala Patthar auf 5.643 Metern für das ikonische Panorama des Mount Everest.

Wir von Bookatrekking.com haben das Khumbu-Tal selbst erkundet und kennen unsere lokalen Partner aus erster Hand. Unser Ziel ist es, dir nicht nur Informationen zu geben, sondern die richtige Tour für dich zu finden. Alle Details und buchbaren Pakete findest du auf unserer Everest Basislager Trek-Übersichtsseite.


Was ist der Everest Base Camp Trek?

Der Everest Base Camp Trek ist eine Hochtrekkingtour im nepalesischen Himalaya, die dich zum Südbasislager des Mount Everest auf 5.364 Metern führt. Anders als die tibetische Nordseite, die per Fahrzeug erreichbar ist, muss die nepalesische Südseite zu Fuß erwandert werden. Der Weg ist technisch gesehen ein Wanderweg ohne Kletterpassagen, stellt aber durch die extreme Höhe und die Länge der Tagesetappen hohe Anforderungen an Ausdauer und mentale Stärke.

Kernfakten im Überblick

Merkmal Details
Gesamtdistanz 113,4 km (klassische 12-Tage-Route)
Höchster Punkt Kala Patthar 5.643 m / Basislager 5.364 m
Startpunkt Flughafen Lukla, 2.810 m
Endpunkt Lukla (oder Kathmandu per Helikopter)
Schwierigkeit Mittel bis hoch (Höhe, kein Klettern)
Beste Reisezeit März–Mai und Oktober–November
Unterkunft Teehäuser entlang der gesamten Route

Die klassische Route dauert 12 Tage vom Flug nach Lukla bis zum Rückflug nach Kathmandu. Bei Bookatrekking.com hast du drei Varianten zur Auswahl: den Everest Base Camp Trek in 12 Tagen mit der vollständigen Hin- und Rückroute zu Fuß, den Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückkehr in 9 Tagen, bei dem du von Gorak Shep direkt nach Kathmandu fliegst und drei Rückmarschtage sparst, sowie den Everest Basislager Trek mit drei hohen Pässen in 16 Tagen für alle, die zusätzlich den Cho La Pass, den Gokyo-See und den Renjo La Pass erleben möchten.


Höhe, Akklimatisierung und Höhenkrankheit beim Everest Base Camp Trek

Das Basislager liegt auf 5.364 Metern, Kala Patthar sogar auf 5.643 Metern. Der Luftdruck beträgt dort weniger als die Hälfte des Drucks auf Meereshöhe, was bedeutet: Mit jedem Atemzug nimmst du halb so viel Sauerstoff auf wie zu Hause. Das ist keine Frage der Fitness, sondern der Physiologie. Jeder Mensch muss sich anpassen, und das braucht Zeit.

Warum die zwei Akklimatisierungstage unverzichtbar sind

Unser Tourprogramm baut zwei Akklimatisierungstage ein: einen in Namche Bazaar (3.440 m) und einen in Dingboche (4.400 m). Beide folgen demselben Prinzip: Du steigst tagsüber auf eine höhere Aussichtslage auf, kehrst aber zum Schlafen auf die niedrigere Höhe zurück. Das trainiert die Bildung roter Blutkörperchen und senkt das Risiko der akuten Bergkrankheit deutlich.

Das Hospital in Pheriche auf 4.240 Metern, unterstützt von der Himalayan Rescue Association, ist auf dem Weg stationiert und behandelt Trekker bei ernsteren Symptomen.

Symptome und Formen der Höhenkrankheit

Akute Bergkrankheit (AMS) äußert sich in Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit. Die Symptome sind ein Warnsignal, kein Zeichen von Schwäche. Die Regel: Wenn die Symptome bei gleicher Höhe nach einem Tag nicht nachlassen oder sich verschlechtern, musst du absteigen.

HAPE (Lungenödem) ist die gefährlichste Komplikation: Flüssigkeit sammelt sich in der Lunge, das Atmen wird schwerer, ein anhaltender Husten und Brustdruck treten auf. Sofortiger Abstieg ist Pflicht.

HACE (Hirnödem) zeigt sich durch schwere Kopfschmerzen, Koordinationsverlust und Verwirrung. Auch hier gilt: sofort absteigen, keine Wartezeit.

10 Maßnahmen zur Minimierung des Risikos

  1. Langsam aufsteigen: Nicht mehr als 400–500 Höhenmeter Schlafhöhe pro Tag gewinnen.
  2. Akklimatisierungstage einhalten: Die Pausen in Namche und Dingboche sind keine optionalen Ruhetage.
  3. Ausreichend trinken: Mindestens 3–4 Liter Wasser täglich. Alkohol und starker Kaffee meiden.
  4. Leichte Kohlenhydrate bevorzugen: Dal Bhat ist kein Klischee, sondern aus gutem Grund das Standardessen am Trek.
  5. Pulsoximeter nutzen: Damit prüfst du täglich deine Sauerstoffsättigung. Unter 85 Prozent in Ruhe ist ein Warnsignal.
  6. Acetazolamid (Diamox) erwägen: Besprich das mit einem Arzt vor der Reise. Das Medikament beschleunigt die Akklimatisierung, ist aber nicht für jeden geeignet.
  7. Auf den Körper hören: Tempo anpassen, keine heroischen Marschmärsche.
  8. Nie alleine bei Symptomen: Dein Trekking-Guide oder ein Begleiter sollte immer informiert sein.
  9. Absteigen bei ernsteren Symptomen: Der einzige sichere Weg bei HACE oder HAPE.
  10. Reisetag-Puffer einplanen: Falls du einen zusätzlichen Akklimatisierungstag brauchst, ist das besser als die ganze Tour abzubrechen.

Für das Wetter am Tag deiner jeweiligen Etappe empfehlen wir die Bookatrekking-App: Sie zeigt dir das aktuelle Wetterbericht basierend auf den GPS-Koordinaten der jeweiligen Hütte, sodass du weißt, was dich auf der nächsten Etappe erwartet.


Höhe, Akklimatisierung und Höhenkrankheit beim Everest Base Camp Trek
Höhe, Akklimatisierung und Höhenkrankheit beim Everest Base Camp Trek

Beste Reisezeit und Wetter beim Everest Base Camp Trek

Das Khumbu-Tal hat vier ausgeprägte Jahreszeiten, aber nur zwei davon sind wirklich für den Trek geeignet.

Frühling: März bis Mai

Der Frühling ist die Hauptsaison. Die Temperaturen sind tagsüber angenehm, der Niederschlag gering, und die Rhododendronwälder blühen in leuchtendem Rot und Rosa. Im April und Mai sind die Basislager mit Expeditionsteams besetzt, die auf einen Gipfelversuch warten. Die Route ist voll, aber die Energie auf dem Weg ist besonders lebendig. Nachts und im oberen Bereich über 4.000 Metern kann die Temperatur dennoch unter null Grad fallen.

Herbst: Oktober bis November

Der Herbst gilt als die klarste Jahreszeit. Nach dem Monsun ist die Luft gefiltert und sauber, die Sichtweiten auf die Achttausender sind oft besser als im Frühling. Oktober und November sind die beliebtesten Monate, besonders für alle, die die schärfsten Bergpanoramen wollen.

Monsun: Juni bis August

Der Monsun bringt Regen, Wolken und erhöhte Erdrutschgefahr. Die Route ist nass und rutschig, Bergblicke selten. Wer dennoch zu dieser Zeit reist, hat die Teehäuser weitgehend für sich.

Winter: Dezember bis Februar

Die Wintermonate sind die schwierigsten. Nachttemperaturen können am Basislager auf minus 20 Grad Celsius fallen. Schneefall und Wind machen den Aufstieg anspruchsvoller. Unsere erfahrenen lokalen Partner kennen diese Bedingungen und organisieren auch Wintertouren sicher, aber die körperliche Belastung ist deutlich höher.

Wetterbericht vor Ort: Die Bookatrekking-App zeigt dir das aktuelle Wetter für jede Hütte auf der Route basierend auf deren GPS-Koordinaten. Das ist besonders hilfreich für die Planung deines Kala-Patthar-Aufstiegs, wo das Wetter rasch umschlägt. Alle Hintergründe zur Wahl des richtigen Reisemonats findest du in unserem Guide zur besten Reisezeit für Trekking in Nepal.


Beste Reisezeit und Wetter beim Everest Base Camp Trek
Beste Reisezeit und Wetter beim Everest Base Camp Trek

Häufige Fragen zum Everest Base Camp Trek

Wie lange dauert die Wanderung zum Everest Base Camp?

Die klassische Route dauert 12 Tage vom Flug nach Lukla bis zum Rückflug nach Kathmandu. Wenn du die Helikopter-Rückkehr wählst, kommt du in 9 Tagen ans Ziel. Die erweiterte Variante mit drei hohen Pässen dauert 16 Tage. Einzelne Etappen dauern zwischen 3 und 8 Stunden am Tag; der längste Tag hat rund 20,5 Kilometer.

Was kostet der Everest Base Camp Trek?

Die Gesamtkosten setzen sich aus dem Paketpreis (Führer, Teehäuser, Mahlzeiten, Inlandsflug, Permits) und deinen persönlichen Ausgaben vor Ort zusammen. Unsere drei buchbaren Pakete findest du mit den aktuellen Preisen direkt auf den jeweiligen Produktseiten (Links in der Sektion oben). Zusätzliche Kosten entstehen durch das Visum für Nepal (ca. 30–50 USD je nach Dauer), persönliche Ausrüstung, Trinkgeld für den Führer und eventuelle Extras wie warme Duschen oder WLAN in den Teehäusern.

Mount Everest Base Camp Höhe: wie hoch liegt das Basislager?

Das Südbasislager des Mount Everest in Nepal liegt auf 5.364 Metern über dem Meeresspiegel. Der Aussichtsgipfel Kala Patthar, von dem du den Everest in voller Größe siehst, liegt auf 5.643 Metern. Das Nordbasislager auf der tibetischen Seite liegt auf 5.150 Metern und ist per Fahrzeug erreichbar.

Kann man zum Everest Base Camp wandern?

Ja, das nepalesische Südbasislager ist ausschließlich zu Fuß erreichbar. Es gibt keine Straße vom Tal bis zum Basislager. Die Route beginnt nach dem Flug nach Lukla auf 2.810 Metern und führt über gut markierte Wanderwege durch das Khumbu-Tal. Du brauchst keine Klettererfahrung; gute Kondition und genügend Zeit für die Akklimatisierung reichen aus.

Kann man alleine zum Everest Base Camp?

Technisch ist ein Soloantritt auf der gut markierten Hauptroute möglich, aber offiziell nicht empfohlen. Nepal schreibt für die Everest-Region keinen Pflichtführer vor. Dennoch raten wir von einem vollständigen Soloantritt ab: Bei Höhenkrankheitssymptomen, Schlechtwettereinbrüchen oder Orientierungsproblemen ist ein erfahrener lokaler Guide unverzichtbar. Unsere Pakete beinhalten immer einen lizenzierten Bergführer aus dem Khumbu-Tal, der die Route, die Teehäuser und die lokalen Bedingungen kennt.

Wie schwierig ist die Trekkingtour zum Everest-Basislager?

Der Trek wird als mittel bis schwierig eingestuft. Es gibt keine technischen Kletterpassagen. Die Herausforderung liegt ausschließlich in der Höhe: Du verbringst mehrere Tage über 4.000 Metern und erreichst am Höhepunkt 5.643 Meter. Wer regelmäßig wandert und sich gezielt vorbereitet, schafft die Route. Wer seit Jahren nicht mehr gewandert ist, sollte mindestens drei Monate vorher mit dem Training beginnen.

Wann ist die beste Reisezeit für den Everest Base Camp Trek?

Die besten Monate sind März bis Mai (Frühling) und Oktober bis November (Herbst). Im Frühling blühen die Rhododendronwälder, im Herbst ist die Luft nach dem Monsun besonders klar. Beide Jahreszeiten bieten stabile Wetterbedingungen und gute Sichtweiten. Den Monsun (Juni bis August) und den Winter (Dezember bis Februar) sollten unerfahrene Trekker meiden.

Wie kommt man ins Everest Base Camp?

Der Standardweg führt per Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (oder per Bus nach Ramechhap, dann Flug nach Lukla), dann zu Fuß durch das Khumbu-Tal über Namche Bazaar, Tengboche, Dingboche und Lobuche bis nach Gorak Shep, und von dort die letzten drei Kilometer zum Basislager. Alternativ gibt es Helikopterflüge direkt ins Khumbu-Tal für alle, die keine 12 Tage Zeit haben. Weitere Trekkingreisen in die nepalesische Himalaya-Region, etwa das Annapurna Base Camp oder das legendäre K2 Base Camp, folgen ähnlichen Logistikprinzipien.

Wie lange braucht man vom Everest Base Camp zum Gipfel?

Das Basislager ist der Ausgangspunkt für Gipfelexpeditions-Teams, nicht der Startpunkt für Wanderer. Der Aufstieg vom Basislager auf den Gipfel des Mount Everest auf 8.849 Metern dauert für erfahrene Hochgebirgsalpinisten mit Sauerstoff typischerweise mehrere Wochen Expedition, einschließlich Akklimatisierungstouren zu den Hochlagern. Das ist ein grundlegend anderes Vorhaben als der Trekking-Zustieg. Dieser Guide und unsere Pakete betreffen ausschließlich den Zustieg zum Basislager, nicht die Besteigung.

Lohnt sich der Besuch des Everest-Basislagers wirklich?

Ja, und zwar nicht nur wegen des Basislagers selbst. Die Route durch das Khumbu-Tal ist eines der großartigsten Trekkingerlebnisse der Welt: die Sherpa-Kultur, die Klöster von Tengboche und Pangboche, die Sicht auf Ama Dablam, Lhotse, Nuptse und schließlich den Mount Everest beim Aufstieg auf den Kala Patthar. Wer die Zeit mitbringt, bereut den Trek fast nie. Die häufigste Rückmeldung unserer Gäste ist, dass sie nicht für das Schild am Basislager dort standen, sondern für alles, was davor lag.

Häufige Fragen zum Everest Base Camp Trek
Häufige Fragen zum Everest Base Camp Trek

Trekking Everest Base Camp in 12 Tagen

Wie sieht eine Trekkingtour zum Everest Base Camp aus? Unten findest du das 12-tägige Reiseplan für die Trekkingtour, die von Bookatrekking.com zum EBC organisiert wird. Dieser Plan wurde mit einem durchdachten Akklimatisierungsschema entworfen, um deine Sicherheit und Freude während der Trekkingtour zu gewährleisten.

Tag
1

Flug nach Lukla, trek nach Phakding

Dauer: 02:30 h
Abstand: 7.3 km
Aufstieg: 160 m
Abstieg: 370 m
Wir steigen in einen Flug nach Lukla (2.810m). Auf dem 30-minütigen Flug kannst du die Schönheit der herrlichen Hügel, Flüsse und Berge genießen. Wenn du den Flughafen Lukla erreichst, wirst du deinem Gepäckträgern vorgestellt und bekommst ein gesundes Frühstück. Danach geht es weiter nach Norden in Richtung Phakding (2.620m). Es ist eine leichte 3-stündige Wanderung durch das Dudhkoshi-Tal. Vom Flugplatz nach Chheplung (2.700m) wandern wir nach Norden und überqueren den kristallklaren Thadokoshi auf einer lokal gebauten Hängebrücke. Hinter der Brücke kannst du den KusamKanggru (6.367m) sehen, der einer der am schönsten zu bezwingenden Berge ist. Abseits des ThadoKoshi geht es weiter nach unten zum Ghat (2.590m) und wir überqueren einen Grat, der mit bemalten Mani-Schnecken markiert ist. Wir erreichen das schöne Stammesdorf Phakding, wo du übernachtest.

Phakding

Info
Phakding
Phakding
Tag
2

Trek nach Namche Bazar

Dauer: 04:30 h
Abstand: 10.5 km
Aufstieg: 910 m
Abstieg: 150 m
Auf dem Weg nach Namche Bazar durchqueren wir die Dörfer Zamphute und Tok Tok. Auf dem Großteil der Wanderung sehen wir den schillernden Thamserku in der Sonne glitzern. Nach den malerischen Sherpa-Dörfern Benkar, Chumoa und Monjo erreichen wir Utche Choling Gompa auf einem Steilhang am Ufer des Dudhkoshi-Flusses. Zwischen den Steilhängen geht es weiter zum Eingang des Sagarmatha Nationalparks, einem von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Gebiet. Die nun beginnende zweite Hälfte des Marsches wird aufgrund des steilen Anstiegs am Ende voraussichtlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Nach dem letzten Dorf Jorsale führt uns ein steiler Stufenweg zu einer hohen Brücke, die über die Schlucht des Dudhkoshi Flusses führt. Kurz vor dieser Brücke verbindet sich der Dudhkoshi mit seinem Nebenfluss, dem BhoteKoshi. Langsam steigen wir die letzten Stufen hinauf und erreichen Namche, von wo aus wir das erste Mal den Mount Everest sehen können, der über dem Lhotse-Nuptse Grat zu sehen ist. Schließlich erreichen wir nach etwa 1,5 km Namche Bazar.

Namche Bazaar

Info
Namche Bazaar
Namche Bazaar
Tag
3

Akklimatisierung in Namche

Wir verbringen einen Akklimatisierungstag in Namche Bazar. Um unserem Körper zu helfen, sich besser an die Höhenlage anzupassen, können wir tagsüber kurze Spaziergänge machen oder etwas weiter hochklettern, um einen Blick auf die Dörfer, Häuser, Terrassenfelder und schneebedeckten Berge von Kwangde, Khumbu Peak, Thamserku und Kusum Kanguru zu werfen. Außerdem können wir das wöchentliche große Ereignis des Dorfes besuchen: den Samstagmarkt. Hier vergnügen wir uns mit den Massen und bewundern die traditionelle Bekleidung der Einwohner.

Namche Bazaar

Info
Namche Bazaar
Namche Bazaar
Tag
4

Wanderung nach Tengboche

Dauer: 05:30 h
Abstand: 9.5 km
Aufstieg: 780 m
Abstieg: 350 m
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Wanderung auf dem Gratweg und dem flachen Bergpfad, der ausgezeichnete Aussichten auf Thamserku, Kantega und Kusum Kangrib bietet. Nach stundenlangem Trekking auf flachen Zickzacks steigen wir zum Fluss ab und erreichen Phunki Tenga. Danach steigen wir durch einen Rhododendronwald zum berühmten Kloster Tengboche auf. Wir checken in unser Teehaus ein und falls du Interesse hast, hast du auch noch genug Zeit, um das Kloster zu besuchen.

Tengboche

Info
Tengboche
Tengboche
Tag
5

Wanderung nach Dingboche

Dauer: 05:30 h
Abstand: 10.8 km
Aufstieg: 630 m
Abstieg: 170 m
Nach dem Frühstück starten wir unsere Wanderung durch einen Rhododendronwald zur Imja Khola und überqueren eine spannende Hängebrücke. Wir passieren eine lange Mani-Steinmauer, bevor wir das Dorf Pangboche betreten. Die Route führt weiter durch die Sommerweiden zum Dorf Dingboche.

Dingboche

Info
Dingboche
Dingboche
Tag
6

Akklimatisierung in Dingboche

Heute haben wir in Dingboche einen weiteren Tag zur Akklimatisierung und es gibt einige atemberaubende Ausblicke auf die Nordwand von Ama Dablam und den Lhotse-Nuptse Grat zu sehen, während wir dieses wunderschöne Tal erkunden, das uns zum Island Peak hinauf führt. Die Wanderung ist kurz mit einer guten Gelegenheit, sich am Nachmittag zu entspannen oder einige Tagesausflüge zu unternehmen, um unsere Akklimatisierung zu erleichtern.

Dingboche

Info
Dingboche
Dingboche
Tag
7

Wanderung nach Lobuche

Dauer: 04:20 h
Abstand: 7.8 km
Aufstieg: 620 m
Abstieg: 20 m
Wir beginnen den Tag mit einem Aufstieg zum Chorten Trail. Es ist ein recht leichter Aufstieg, der etwa 1,5 Stunden dauert. Wir erreichen Thugla auf 4.600m mit einem Teehaus, wo wir zu Mittag essen, bevor wir den steilen Teil der heutigen Wanderung für weitere 1,5 Stunden in Angriff nehmen. Nach einer Weile kommen wir in die Nähe von hohen Bergen wie dem Pumori und dem Nuptse, während wir in Richtung Lobuche weiter wandern, wo uns eine einfache Unterkunft und Verpflegung bereitgestellt wird. Dann wandern wir durch einen breiten Talsohle nach Thugla und lassen den Trekkers Hilfe Posten in Pheriche auf 4.240 m hinter uns. Ein westlicher freiwilliger Arzt, unterstützt von der Himalayan Rescue Association, ist hier stationiert und bietet den Trekkern Behandlung und Beratung an. Wenn wir aus dem Tal kommen, steigen wir zu den Yak Weiden bei Lobuche ab. Wir übernachten in einer Hütte. Der Tagesausflug dauert etwa 5,5 Stunden zu Fuß.

Lobuche

Info
Lobuche
Lobuche
Tag
8

Wanderung nach Gorak Shep (5.180m) – EBC (5.364m) – Gorak Shep

Dauer: 06:40 h
Abstand: 12 km
Aufstieg: 390 m
Abstieg: 150 m
Dieser herausfordernde Wandertag dauert ca. 6-8 Stunden. Ab diesem Zeitpunkt kann die Höhenkrankheit am Morgen schlimmer werden. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten. Die Trekking-Distanz beträgt ca. 15 km. Nach einem ausgiebigen Frühstück wandern wir zum Basislager und wandern durch das felsige Gelände entlang des Khumbu-Gletschers. Wenn du das EBC erreicht hast, hast du genügend Zeit, die himmlische Umgebung zu genießen und zu ausgiebig zu fotografieren. Wenn du irgendwo zwischen März und Mai hierher wanderst, hast du vielleicht die Chance, alle kommerziellen Expeditionen zu sehen, die versuchen, es bis zum GIpfel zu schaffen. Nach dem Mittagessen wandern wir bergab nach Gorak Shep und übernachten dort in einem lokalen Gästehaus.

Gorak Shep

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Gorak Shep
Gorak Shep
Tag
9

Gorakshep – Kala Patthar (5.643m) – Pheriche

Dauer: 09:00 h
Abstand: 17 km
Aufstieg: 430 m
Abstieg: 1330 m
Endlich haben wir unser Date mit dem Everest, dem Höhepunkt der Wanderung. Wir starten nach einem frühen Frühstück aber ganz ohne Eile. Durch das breite Sandbett des ausgetrockneten Sees und die steilen Zickzacks steigen wir ca. 100m hinauf, um die herrliche Aussicht auf Lingtren, Khumbutse und Changtse zu genießen. Als der Aufstieg wieder beginnt, haben wir einen grandiosen Blick auf den Khumbu-Gletscher und das Nuptse-Massiv und schließlich den felsigen Aussichtspunkt Kala Patthar. Es ist ein langsamer, harter Aufstieg, aber jeder Höhenmeter wird mit etwas mehr Everest belohnt und schließlich sitzen wir auf den Kala Patthar Felsen inmitten des unglaublichen Himalaya-Panoramas. Nun geht es wieder bergab, was viel weniger Zeit und Kraft in Anspruch nimmt. Auf dem Rückweg durchqueren wir Gorak Shep, Lobuche und Dughla und anstatt uns in Richtung Dingboche zu bewegen, steigen wir nach Pheriche ab und machen uns auf den Weg nach Khumbu Khola, wo wir übernachten.

Pheriche

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Pheriche
Pheriche
Tag
10

Wanderung Namche Bazaar

Dauer: 10:20 h
Abstand: 20.5 km
Aufstieg: 580 m
Abstieg: 1410 m
Von Debuche aus führt dich ein 1h30 langer Aufstieg nach Tengboche, von wo aus du nach Phunkithanga auf 3200m absteigst. Dann geht es ein letztes Mal hinauf nach Namche Bazaar, wo du die letzte Nacht verbringen und die Berge aus nächster Nähe bewundern kannst. Der Rückweg nach Namche ist ein leichter Spaziergang. In Namche angekommen, kannst du dich über eine heiße Dusche und WLAN freuen, sowie über Gebäck und Bier in Bäckereien und Bars.

Namche Bazaar

Info
Namche Bazaar
Namche Bazaar
Tag
11

Trek nach Lukla

Dauer: 07:00 h
Abstand: 18 km
Aufstieg: 530 m
Abstieg: 1080 m
Schließlich kehren wir nach Lukla zurück und folgen dem Dudhkoshi-Fluss. In Lukla endet der Trek und wir verbringen die Nacht hier.

Lukla

Info
Lukla
Lukla
Tag
12

Rückflug nach Kathmandu

Flugreise am frühen Morgen von Lukla nach Kathmandu. Vergiss nicht, nach einem Platz auf der rechten Seite zu suchen, von wo aus man noch einmal die unbeschreiblichen Berge sehen kann. In Kathmandu angekommen, werden wir Zeit haben, uns zu verabschieden! Genieße den Rest deiner Reise hier in Nepal.

Wie schwierig ist der Everest Base Camp Trek?

Der Everest Base Camp Trek ist technisch gesehen kein Kletterabenteuer. Es gibt keine Fixseile, keine Steigeisen-Passagen und keine ausgesetzten Grate, die Klettererfahrung erfordern. Der Trek ist eine lange Wanderung auf gut markierten, gut gepflegten Wegen. Der schwierige Teil ist die Höhe, nicht die Technik.

Was du mitbringen musst

Kondition: Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen drei und sieben Stunden, mit dem intensivsten Tag (Kala Patthar und Rückweg nach Pheriche) bei etwa 17 Kilometern mit 430 Höhenmetern Gewinn. Das klingt machbar, bis du weißt, dass du das auf über 5.000 Metern tust. Je fitter du vor der Reise bist, desto angenehmer wird der Trek. Empfohlen wird ein Training mit regelmäßigem Wandern auf Höhenunterschied, idealerweise über mehrere Monate.

Mentale Belastbarkeit: Es gibt Tage, an denen das Wetter schlecht ist, das Teehaus eng, und der Körper müde. Wer damit umgehen kann, kommt ans Ziel.

Der Flug nach Lukla: Der Flughafen Lukla gilt als einer der anspruchsvollsten der Welt. Die Landebahn ist kurz und liegt am Berghang. Bei schlechten Wetterbedingungen fallen Flüge aus, ohne Ankündigung. Plane mindestens einen Puffertag ein, bevor du einen internationalen Weiterflug buchst.

Anfänger: Ja, du kannst diesen Trek als Anfänger machen. Mit dem richtigen Vorbereitungsprogramm und dem nötigen Respekt vor der Höhe schaffen es Menschen jeden Alters und Fitnesslevels. Unser Guide zum Fit werden für Trekking in Nepal erklärt, wie du dich in den Monaten vor dem Trek optimal vorbereitest.


Wie schwierig ist der Everest Base Camp Trek?
Wie schwierig ist der Everest Base Camp Trek?

Wo finde ich eine Karte für meine Mount Everest Base Camp Tour?

Unten findest du eine detaillierte Karte mit den täglichen Punkten des Everest Base Camp Treks.

Kosten, Permits und was im Paket enthalten ist

Dies ist die Frage, die fast alle stellen, und die auf den meisten Reiseseiten unbeantwortet bleibt. Wir gehen sie direkt an.

Unsere drei Mount Everest Base Camp Touren im Vergleich

Bookatrekking.com bietet drei buchbare Mount Everest Base Camp Touren an, alle inklusive lokaler Bergführer, Teehausübernachtungen, Mahlzeiten auf dem Trek, allen nötigen Permits und dem Inlandsflug Kathmandu–Lukla–Kathmandu. Die Preise gelten pro Person bei Buchung zu zweit.

Paket Dauer Beschreibung Preis p.P.
EBC Trek Klassik 12 Tage Vollständige Route zu Fuß, Hin- und Rückmarsch ab EUR 1.350
EBC Trek mit Helikopter-Rückkehr 9 Tage Aufstieg zu Fuß, Rückflug per Helikopter ab Gorak Shep ab EUR 3.230
EBC Trek mit drei hohen Pässen 16 Tage Klassische Route plus Cho La, Gokyo-See und Renjo La ab EUR 1.990

Stand: August 2026. Aktuelle Preise direkt auf den Produktseiten.

Warum die Helikopter-Variante? Wer weniger Zeit hat oder seine Knie nach dem Aufstieg schonen möchte, fliegt von Gorak Shep direkt nach Kathmandu. Das spart drei lange Abstiegstage und ist gleichzeitig der spektakulärste Flug, den du je gemacht haben wirst: zwischen Lhotse, Everest und Ama Dablam auf Augenhöhe.

Permits und Zusatzkosten

Für den Everest Base Camp Trek benötigst du zwei Genehmigungen:

Sagarmatha-Nationalpark-Permit: Dieser Permit ist für den Eintritt in den UNESCO-Welterbe-Nationalpark Pflicht. Die aktuelle Gebühr, zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Guides rund 34 USD pro Person, solltest du vor Reiseantritt beim zuständigen Büro oder bei deinem Reiseveranstalter prüfen, da sich Gebühren jährlich ändern können.

Khumbu Pasang Lhamu Rural Municipality-Gebühr: Diese Abgabe an die lokale Gemeindeverwaltung des Solukhumbu-Bezirks beläuft sich auf ungefähr 20 USD pro Person und wird an einem Checkpost am Eingang der Khumbu-Region erhoben. Aktuellen Stand bitte direkt prüfen.

Inlandsflug Kathmandu–Lukla: In unseren Paketen inklusive. Der Flug geht je nach Saison entweder ab Kathmandu oder ab Ramechhap (ca. 135 km östlich von Kathmandu). Bei Abflug ab Ramechhap ist eine nächtliche Anreise von Kathmandu aus nötig, da die Sichtflüge früh morgens stattfinden. Das wird bei Buchung kommuniziert.

Alle Permits für unsere Buchungen werden von unserem lokalen Partner arrangiert und sind im Paketpreis enthalten. Weitere Infos über Trekkingreisen in Nepal und was du bei der Planung wissen musst, findest du auf unserer Nepal-Übersichtsseite.


Kosten, Permits und was im Paket enthalten ist
Kosten, Permits und was im Paket enthalten ist

Die Teehäuser auf dem Everest Base Camp Trek

Teehäuser sind kleine Hotels, die als Bhatti bekannt sind. Dies sind kleine Hotels, und du kannst ein gewisses Maß an Komfort erwarten. Komfort in dieser hochgelegenen, abgelegenen Gegend ist jedoch relativ. Teehäuser sind insofern komfortabel, als dass du ein Dach über dem Kopf hast und warme, hausgemachte Mahlzeiten genießen kannst. Sie werden von lokalen Familien betrieben, die ihre Häuser für vorbeiziehende Trekker geöffnet haben.

Das Trekking in Nepal ist in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, und entlang der Trekkingrouten in Nepal sind immer mehr Teehäuser erschienen. Je beliebter deine Route ist, desto besser ist die Qualität deines Teehauses. Daher bieten die Teehäuser auf der Trekkingtour zum Everest Base Camp ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Du kannst auf Spültoiletten, warme Duschen und in einigen Fällen sogar WLAN zählen. Die Nutzung dieser Einrichtungen ist in der Regel gegen eine zusätzliche Gebühr möglich.

Die Etappen im Überblick: Everest Base Camp Trekking Tag für Tag

Das folgende Programm basiert auf unserer 12-Tage-Route. Die Etappenstruktur mit zwei Akklimatisierungstagen in Namche Bazaar und Dingboche ist bewusst so angelegt, dass dein Körper genügend Zeit zur Höhenanpassung bekommt.

Tag Strecke Höhe (Ziel) Distanz Höhengewinn
1 Lukla → Phakding 2.610 m 7,3 km +160 m
2 Phakding → Namche Bazaar 3.440 m 10,5 km +910 m
3 Akklimatisierung Namche 3.440 m 0 km 0 m
4 Namche → Tengboche 3.870 m 9,5 km +780 m
5 Tengboche → Dingboche 4.400 m 10,8 km +630 m
6 Akklimatisierung Dingboche 4.400 m 0 km 0 m
7 Dingboche → Lobuche 4.950 m 7,8 km +620 m
8 Lobuche → Gorak Shep → EBC → Gorak Shep 5.180 m 12,0 km +390 m
9 Gorak Shep → Kala Patthar → Pheriche 5.643 m (Kala Patthar) 17,0 km +430 m
10 Pheriche → Namche Bazaar 3.440 m 20,5 km +580 m
11 Namche Bazaar → Lukla 2.810 m 18,0 km +530 m
12 Rückflug nach Kathmandu

Die wichtigsten Etappen im Detail

Tag 1 bis 2: Ankunft im Khumbu-Tal. Nach dem Flug nach Lukla beginnt ein moderater Abstieg durch das Dudhkoshi-Tal nach Phakding. Am zweiten Tag überquerst du mehrere Hängebrücken, passierst den Eingang des Sagarmatha-Nationalparks und erklimmst in einem langen Schlussanstieg die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazaar.

Tag 3: Akklimatisierung in Namche. Namche Bazaar auf 3.440 Metern ist der logistische Mittelpunkt der Everest-Region, mit Bäckereien, Cafés und einem Samstagmarkt. Der Akklimatisierungstag ist kein Ruhetag: Du machst kurze Tagesausflüge in höhere Lagen, um zurück in Namche zu schlafen. Das Prinzip lautet: hoch schlafen, tief ausruhen.

Tag 8: Der große Tag am Basislager. Von Lobuche wanderst du entlang des Khumbu-Gletschers nach Gorak Shep, dem letzten Teehaus, und dann weiter über Gletschermoränen und felsiges Gelände bis zum Basislager auf 5.364 Metern. Im Frühjahr (April/Mai) beobachtest du hier die Expeditionsteams, die sich auf den Gipfelversuch vorbereiten.

Tag 9: Kala Patthar. Früh morgens, oft vor Sonnenaufgang, stiegst du den Kala Patthar auf 5.643 Meter hinauf. Von hier öffnet sich das bekannteste Bergpanorama der Welt: Mount Everest, Lhotse, Nuptse und der Khumbu-Eisfall auf einen Blick.

Wo du in den Teehäusern entlang der Route übernachtest und was dich dort erwartet, erklärt unser ausführlicher Ratgeber zur Übernachtung in Teehäusern beim Trekking in Nepal.


Packliste für den Everest Base Camp Trek

Trekking in Nepal erfordert hochwertige und geeignete Ausrüstung, insbesondere die wesentlichen Dinge wie ein gutes Paar Wanderschuhe und eine atmungsaktive Hardshell-Regenjacke. Wir empfehlen dringend, unsere empfohlene Packliste für die Everest Base Camp Trek-Wanderung zu lesen.

  • Technische Bekleidung

  • Kopfbedeckung

  • Handbekleidung

  • Schuhe

  • Accessoires

  • Ausstattung

  • Andere

Wo kann ich den Everest Base Camp Trek buchen?

Auf Bookatrekking.com kannst du diese und viele andere Touren buchen. Unsere geführten Optionen werden von Experten vor Ort begleitet und bieten dir eine bequeme, stressfreie, sichere und lehrreiche Art, die Umgebung zu erkunden. Hier findest du unsere Angebote. Auf unserer einfach zu bedienenden Plattform kannst du verschiedene Trekking-Optionen durchsuchen und vergleichen und so das perfekte Angebot für deine Interessen, Fähigkeiten und dein Budget finden.

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